Wir wünschen allen Lesern von Eiskaut.de, unseren Freunden und Bekannten, der ganzen Eiskaut und Fleisbach ein frohes Weihnachtsfest und schöne Tage im Kreise der Familie.
Und in den letzten Stunden vor Heiligabend kann man mit Hilfe von NORAD jederzeit die Position des Weihnachtsmann erfahren. Noch war er nicht in der Eiskaut, aber er kommt bestimmt vorbei.
Der Schwiegerpapa will sein Moped verkaufen: BMW K 1200 LT
Das perfekte Cachemobil. Zumindest für Leute mit Moped-Mopedführerschein. Also leider nichts für mich. Wenig Kilometer und schicker Preis. Alle Details findet ihr bei Mobile.de. Standort ist Sinn.
Am 4. und letzten Tag des Besuch S.H. des Dalai Lama in Frankfurt waren wir heute bei seinem Abschlussvortrag “Die Kunst des Lebens” im Waldstadion aka Commerzbank Arena in Frankfurt.
Nach der Ankunft an der Commerzbank Arena haben wir zunächst die Asian Spirit Expo besucht. Während aller Veranstaltungstage war vor dem Stadion eine Zeltlandschaft aufgebaut. An ca. 80 Ständen wurde ein vielfältiges Waren- und Informationsangebot präsentiert.
Mit kleiner Verspätung ging es kurz nach 14.00 Uhr los und der Dalai Lama betrat mit einem Dolmetscher die Bühne. Auf zwei Großbildleinwänden sowie am Videowürfel erhielt man eine Nahaufnahme des Geschehen auf der Bühne. Der Dalai Lama setze sich im Schneidersitz auf sein Sofa. Zunächst hielt er seinen Vortrag “Die Kunst des Lebens”. Er sprach dabei Englisch und man musste schon arg die Ohren spitzen um alles zu verstehen – die Akustik und die – sagen wir mal eigenwillige – Aussprache des Dalai Lama erforderten dies. Nach jeweils einigen Minuten wurden die Worte dann von einem Dolmetscher übersetzt. Ich fragte mich, ob er den deutschen Text schon vorliegen hatte oder simultan übersetzte. Sollte letzteres der Fall sein: Respekt! Während der Übersetzung war es interessant den Dalai Lama zu beobachten. Entweder schnitt er Grimassen, feixte mit dem Publikum in den ersten Reihen oder spielte mit seiner Kappe. Brilliant waren auch seine Referenzen zu seiner Gallenblasen-Entfernung, die er mehrmals ansprach. Selbst das Publikum wurde gefragt, ob jemand seine Gallenblase ebenfalls bereits entfernt bekommen hat.
Die ersten Übersetzungsrunden des Dolmetschers liessen mir dann noch Gelegenheit einige Tweets abzusetzen. Über #Dalai Lama habe ich einen Tweet mit einem Tweetpic eines anderen Zuschauers gelesen. Das Bild schien in direkter Nähe aufgenommen worden zu sein und so war es auch.
Nach knapp 2h war sein eigentlicher Vortrag vorrüber. Er ging noch auf 3 Fragen ein, wobei er sich nicht wirklich kurz fasste. Im Anschluss an die Fragerunde kamen dann alle Freiwilligen vor die Bühne und die Dankesreden beendeten dann die Veranstaltung.
Auf der Rückfahrt zur Autobahn erhaschten wir noch einen Blick auf die Fahrzeugkolonne des Dalai Lama. Ein Polizeimotorrad sperrte die B43 vor dem Stadion. Kurz darauf kamen schwarze Fahrzeuge mit abgedunkelten Scheiben und Motorradeskorte vorbei gefahren.
Der Dalai Lama in Frankfurt
Es herrschte überall Volksfeststimmung und die Besucher hätten nicht unterschiedlicher sein können. Gleichwohl ist es schon beachtlich wie dieser Mann die Menschen begeisterten kann. Auf jeden Fall war es die Fahrt nach Frankfurt wert!
Bin gerade über ein Street Trial Video gestolpert. Hammerhart was Danny MacAskill hier auf seinem Bike fabriziert. Jedes Wort der Beschreibung auf Youtube stimmt.
Filmed over the period of a few months in and around Edinburgh by Dave Sowerby, this video of Inspired Bicycles team rider Danny MacAskill features probably the best collection of street/street trials riding ever seen. There’s some huge riding, but also some of the most technically difficult and imaginative lines you will ever see. Without a doubt, this video pushes the envelope of what is perceived as possible on a trials bike.
Heute hatten wir “hohen” Besuch im Jeeper Home. “Hoch” im Sinne von Bodenfreiheit. Frank aka Zerberus war bei uns aufgeschlagen für eine gemeinsame Geocaching-Tour in nahen Westerwald.
Er ist im neuen Jeep gekommen: Ein Grand Cherokee 5,7l V8 Hemi. Hemi steht übrigens für “hemispherically-shaped combustion chambers“. Die Motoren sind genauso geil wie die Abkürzung.
Technische Daten:
Bauart (Zylinderzahl): V 8
Hubraum: 5654 cm³
max. Drehmoment: 500 Nm bei 4000 U/min
Leistung: 326 PS (240 kW) bei 4000 U/min
–> Sind wohl nach “leichten” Abgasanlagen-Tuning nochmal 10-12PS mehr.
Leergewicht: 2250 kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 2750 kg
Beschleunigung (0-100 km/h): 7.1 s
Höchstgeschwindigkeit: 208 km/h (–> 220 km/h
Verbrauch (L/100 km ECE): Sach’ ich nicht!
CO2 Ausstoß: Sach’ ich nicht!
Allrad-System: Quadra-Drive (–> go anywhere, do anything)
Die Edelstahlteile wie Dachreling, Grill und Seitenleisten wurden durch dezente schwarz-matte Teile ersetzt. Dazu gab es noch passende Startech 20″ Felgen. Wenn man vor lauter Glück den V8-Sound nicht mehr erträgt, kann man die Kenwood “Ich kann alles-Anlage” aufdrehen (Rückfahrkamera, DVD, Ipod-Anschluss, Garmin Navi etc.). Lediglich ein leichter GPS Overkill mit 3 GPSr im ganzen Auto ist zu verzeichnen (ist halt auch ein Geocacher).
Jedenfalls ist das eine richtig geile Karre – da bin ich verdammt neidisch. Der Sound des V8 alleine ist schon der Hit. Und der Hubraum entspricht mindestens 4 Kleinwagen auf der anderen Straßenseite. Wir haben natürlich direkt eine Ausfahrt gemacht. Das Drehmoment ist die Wucht in Tüten – wie ein Panzer. Man wird ordentlich in den Sitz gedrückt. Das Auto ist so herrlich politisch inkorrekt – genau mein Geschmack.
Sechs Monate bezahlt am Strand liegen, baden, schnorcheln, sich sonnen: Fast 35 000 Menschen träumten vom „besten Job der Welt“ auf einer Insel vor Australien. Eine Deutsche schaffte es in die Endrunde.
Die 28-jährige Mirjam Novak aus Erlangen schaffte es in die Runde der letzten 16 Bewerber um den gut bezahlten und wenig arbeitsintensiven Job als „Insel-Ranger“ auf einem paradiesischen Eiland im Gebiet des Great Barrier Reefs. Der Sieger soll am 6. Mai gekürt werden. Arbeitsbeginn ist der 1. Juli.
Sechs Monate darf der Gewinner in einer Villa auf Hamilton Island wohnen und einfach nichts auf der Position des “Insel Rangers”. Nicht? Nun fast nichts. Als Gegenleistung muss er einen Werbe-Blog über die Insel schreiben. Dafür allerdings soll es noch 150.000 australische Dollar (80.000 Euro) Honorar geben.
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